PietCast #99 – Auf den Hund gekommen

Wir werden alle älter und langsam Sesshaft. Heute hört ihr wie wir einen Hund beim Züchter aussuchen und was es mit Hundeshows auf sich hat.
Natürlich lassen es sich Chris und Br4mm3n nicht nehmen über ihre neusten Zahngeschichten zu berichten #DickeBacken. Zähne ziehen, Bohren, da ist für jeden was dabei.

Außerdem erzählt uns Sep von seinem 7 Sterne Wochenende mit dem Who is Who der Formel 1 und versucht sich einfach mal als Snob (und macht Peter diesen Titel streitig). Generell war es heute sehr sportlastig. Chris erzählt noch über den Superbowl und seine Reise dorthin.

Vielen Dank fürs Zuhören und danke für alle Kommentare.
– Br4mm3n

11 Gedanken zu „PietCast #99 – Auf den Hund gekommen“

  1. Hättet ihr doch früher gesagt, dass Brammen aufgenommen hat, dann hätte ich nicht alle 5 Minuten nervös meine Podcast-App aktualisiert :D

    Brammen – pünktlich wie die Deutsche Bahn :P

  2. Weisheitszähne ziehen. Habe mir auch alle 4 auf einmal ziehen lassen, mit nur örtlicher Betäubung und ich habe die ganze Zeit auf dem Monitor zu gesehen. XD

  3. Wieso hat Sep eigentlich so ne schlechte deutsche Grammatik? Mich regt sein „mittlerweilen“ schon seit Monaten auf, es heißt doch „mittlerweile“. Außerdem enden viele seiner Worte auf einem „n“ anstatt auf einem „t“ . Woher kommt das?

  4. Ich kriege total die Krise wenn ich Sep dabei zuhöre wie er sein „Wissen“ über Hunde verbreitet. xD

    Alleine schon das Gerücht das Mischlinge gesünder wären: „NEIN! Einfach NEIN!“ xD
    Genetisch vererbt sich NICHT immer „das Beste“ wie er das so sagte. Wenn Mischlinge genetisch kranke Eltern haben, werden sie auch krank. Da gibt es keinen magischen Zauber der nur die „besseren“ Gene weitervererbt.
    Rassehunde von einem seriösen (!!!) Züchter sind immer gesünder da die Elterntiere und deren Elterntiere auf viele Generationen auf Erbkrankheiten untersucht werden. Bei Mischlingen hingegen sind in der Regel nur die Elterntiere bekannt. Selbst wenn diese gesund sind könnte die Krankheit auch einfach eine oder mehrere Generationen übersprungen haben.

    Und als Tipp zu den Kranken/OP-versicherungen: Leider sind diese wie ihr schon festgestellt habt bei der Leistung sehr eingeschränkt. Wer im Notfall auf 1000-2000 Euro zugreifen kann, sollte das Geld lieber zur Seite legen bzw. sparen anstatt es in so eine Versicherung zu stecken. Operationen gehen in der Regel nicht in die Tausende. Es ist die Nachversorgung (z.B. Physiotherapie) die auf lange sicht ins Geld gehen kann. Nur die bezahlt die Kranken/OP-Versicherung sowieso nicht.
    Die von Sep viel erwähnte OP einer Patellaluxation kostet z.B. bei einem großen Hund um die 1000 Euro. Bei einem kleinen Hund 500-700 Euro. Die OP eines Kreuzbandrisses liegt preislich ähnlich.

    Die höchste Rechnung bei meinem ersten Hund lag in 17 Jahren bei 350 Euro. Und das war schon ein großer Eingriff mit Narkose. Bei meiner aktuell 4 jährigen Hündin bei 160 Euro (große Blutuntersuchung). Preislich lohnen sich solche Versicherungen nur in Ausnahmefällen. Zudem habt ihr bei eurer Onlinekalkulation einen kleinen Hund eingegeben. Bei größeren Hunden ist die versicherung nochmal teurer.

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