PietCast #134 – Eminem disst Präsident der USA

Die Überschrift ist kein Scherz. Eminem hat einen Freestyle Disstrack veröffentlicht, in dem er Trump fertig macht. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Das fragen wir uns im Laufe dieser Folge erstaunlich häufig. Katalonien spielt auch eine große Rolle. Und Lootboxen. Alles geht den Bach runter!

Aber immerhin kommen viele gute Spiele raus. Das ist nice.

Viel Spaß beim Hören,
Pedda

14 Gedanken zu „PietCast #134 – Eminem disst Präsident der USA“

  1. Ich fasse zusammen:
    – Sep ist kleinlich mit seinem Geld (natürlich nur SEINEM Geld)
    – Sep steckt das Wechselgeld von anderen gerne ein (10€ Koch-Challenge)
    – Sep kauft sich wenn, dann nur teure Dinge (Camaro)
    – Sep nimmt fremdes Eigentum wahllos mit, wenn er es keinem anderen Menschen direkt zuordnen kann (siehe Pietcast)
    – Sep bescheisst seine Mitmenschen, selbst wenn sie ihm einen Deal zu seinen Gunsten oder einfach nur Geschenke machen wollen (siehe Monopoly)

    Glückwunsch Sep! Du machst genau das, was laut meinen Großeltern früher „die Juden“ gemacht haben. Vielleicht passt deine South Park Figur doch besser auf dich, als bisher gedacht!

    Ansonsten eine Bitte an Chris: Du wippst während des Pietcasts immer hin und her, vor und zurück, nach links und rechts. Das machst du auch während deinen Aufnahmen. Dann versuche bitte wenigstens eine kontrollierte Lautstärke in deine Stimme zu bringen. Durch dein Wippen schwankt die Lautstärke deines Mikrofons zwischen Normal und extrem leise. Durch dein Wortstummeln (starke schwanken in der Lautstärke deiner Stimme) hört man dich dann teilweise gar nicht mehr. Es kann sein, dass es an der Aufnahme liegt, jedoch bemerkte ich das bereits schon bei vielen Aufnahmen.
    Also bitte, entweder mit Uhu-Kleber deinen Kopf fixieren oder einen Mittelweg in der Lautstärke deiner Stimme reinbringen, damit man nicht ständig 60-80 Sekunden Stille im Pietcast hat, weil du wieder einen stummen Monolog hälst.

  2. Peter. Die Waffen an sich waren nicht illegal das stimmt. Nur was illegal war, ist dass er die Waffen von halbautomatisch auf vollautomatisch prepariert hat.

    Gruß Armin

  3. Hallo Jungs,
    ihr hattet im Potcast überlegt warum der Distrack in den USA so brisant ist, beziehungsweise warum Eminem seine Fans auffordert sich zwischen ihn und Trump zu entscheiden. Ich da jetzt nicht zu weit ausholen, deswegen versuche ich es einfach mal knapp zu halten.

    Eminem in der Vergangenheit vor allem dort viele Alben verkauft, wo Trump bei den Wahlen die größten Zusprüche erhalten hat. Zum Beispiel der Bundestaat Michigan oder auch vor allem ländliche Regionen. Zudem hat Eminem viel Zuspruch bei jüngeren Menschen, also zukünftigen Wählern die er versucht zu beeinflussen. Deswegen rappt er: Jeder Fan von mir, der ihn unterstützt; ich zeichne eine Linie in den Sand! Du bist dafür oder dagegen, und wenn du Dich nicht entscheiden kannst, an wessen Seite du stehen sollst, dann mache ich das hiermit für dich…

    Er will sich also klar von diesen Leuten Abgrenzen.

    In seinen Track zieht er den Inhalt sehr auf die Kulturelle Debatte, die zurzeit in den USA heiß diskutiert wird. Unteranderem das Thema NFL. Zudem das Trump stets versucht von Unangenehmen Themen Abzulenken. Neustes Beispiel ist übrigens die Weinstein Affäre, die Schatten auf seinen sogenannten Locker Room Talk wirft.

    Ich selbst habe knapp 10 Jahre in den USA gelebt und ich behaupte jetzt einmal, dass ich mich etwas mit der Kultur dort auskenne.

  4. macht richtig viel sinn die waffengesetze zu verschärfen hahaha .. wer sowas plant kommt immer an die möglichkeit oder sollen wir auch alle lkws von der straße holen damit keiner mehr damit amok fährt? wieder typischer dummer kommentar von chris der typ ist einfach so hohl.

  5. Hallo Jungs, mal wieder ein sehr guter Podcast.
    Habe da aber vielleicht nochmal eine zusätzliche Sicht warum der Umgang mit der Flüchtlingskrise ein Grund für so viele Protest Wähler gewesen sein kann. Teilweise wurde im Umgang mit den Flüchtlingen im vergleich zu einheimischen zu wenig nachgedacht.
    Habe da mal ein Beispiel aus meiner Heimatstadt ca. 15.000 Einwohner mitten im Sauerland.
    Unser Flüchtlingsheim ist genau 3 km von unserem Schulzentrum entfernt was erstmal nicht weiter schlimm ist bedeutet aber das die Kinder einen sehr weiten Schulweg haben egal ob Flüchtlingskinder oder Kinder die schon ihr lebenlang in diesem Teil der Stadt wohnen.
    Das Problem dadran ist nur die Flüchtlingskinder werden
    teilweise einzeln mit dem Taxi abgeholt und bekommen die Fahrt gestellt, die einheimischen Kinder allerdings nicht. Dort müssen die Eltern eine Monatskarte für den Bus kaufen, der übrigens direkt neben dem Flüchtlingsheim hält. Ich möchte nicht sagen dass die Eltern der Flüchtlingskinder ebenfalls die Fahrt komplett selbst zahlen müssen.
    Ich stelle mir eher die Frage warum die Flüchtlingskinder nicht auch mit dem normalen Schulbus fahren. So bekommen die Flüchtlingskinder doch direkt einen Stempel aufgedrückt für den sie selbst gar nichts können.
    Außerdem bietet es Futter für Parteien die vielleicht nicht die besten Ideen und Grundsätze haben.

  6. Sep mal ne konstruktive kritik. Vielleicht das eine oder andere mal keinen kommentar abgeben als halbwissen oder deine meinung als fakt zu verkaufen. Und wenn dich einmal jemand von den anderen indirekt darauf hinweist, dass das blödsinn war, dreh das nicht immer um….man muss nicht immer experte sein für alles das geht auch nicht

    Sonst großer fan von dir :)

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