Peter heißt Podcast #20 – Der Schulpodcast Teil 3

Lange angekündigt, lange verschoben, endlich online: der Schulpodcast! In knapp fünf Stunden, aufgeteilt auf drei Folgen, reden wir über unsere Erfahrungen in der Schule. Chronologisch korrekt starten wir mit der Grundschule, gefolgt von der Zeit in der weiterführenden Schule und gespickt mit wichtigen Allgemeinthemen wie Mobbing oder die peinlichsten Erlebnisse.

Wir wünschen viel Spaß!

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4 Gedanken zu „Peter heißt Podcast #20 – Der Schulpodcast Teil 3“

  1. Hallo liebes PHP Team,
    Wie wäre es wenn ihr mal über das Thema Hausmeister redet?Unser Hausmeister hatte sein haus mitten auf dem Schulhof wodurch immer Bälle in seinem garten gelandet sind und wir immer bei ihm klingeln mussten um ihn raus zu holen (Um das haus war eine 2m hohe Mauer).

    Ps:Es gab auch Bienenstöcke auf unserem Schulhof.Ach ja und ich möchte Anonym bleiben

  2. Das mit dem Rülpsen solltet ihr vielleicht wirklich mal sein lassen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute die auf Ton Qualität achten etc und denen jedes sonstige Störgeräusch sonst auffällt, dann bei sowas drauf scheißen. Überlegt doch mal, wenn da ein permanentes Geräusch wäre oder sonst was für ein geklimper, egal was die Quali stören würde, dafür Entschuldigt ihr euch. Aber lass mal einfach rein Rülpsen, das hebt die Qualität des Podcasts jetzt mal richtig an.
    Ich weis auch, das euch der Kommentar wohl voll am Arsch vorbei gehen wird und ihr es trotzdem einfach weiter macht. Weil beim Pietcast wirds ja auch gemacht.
    Ist so ein bisschen wie in Piets Disstrack, früher hat er noch aufgepasst, das die Leute nichts in den Aufnahmen essen oder sonstiges und heute ist das alles sowas von egal, weil die Leute eh nix gegen machen können.

    Zum Thema Schule ist mir auch noch was eingefallen. Damals in der Grundschule, hatten die 2 Klassen über uns regelmäßige Steinschlachten. Also wenn ich in der 5. war, hatten die von der 6a und 6b sich schon fast regelmäßig auf dem Schulhof getroffen, um sich dann mit Steinen zu bewerfen. Jede Gruppe stand am anderen Ende des Schulhofes und dann ging es los.
    Früher gabs ja auch noch Weitwurf im Sportunterricht (ka ob das sowas heute noch gibt). Naja da wurde dann mit so einem Blauen oder Rotem Ball (glaub so 500g schwer) geworfen und gemessen wie weit jeder geworfen hat. Die beiden Klassen waren da natürlich spitzenreiter drinnen. Ich glaub das ging nachher sogar bis 60 Meter weite. Auf jedenfall, haben die, den normalen Messbereich regelmäßig überworfen.
    Das ganze wurde dann erst unterbunden, als mal jemand unterm Auge getroffen wurde. Ansonsten wurde da wohl nie jemand schwer verletzt, aber wenn da Pause war, gings raus Steine schmeißen. Schulzeit halt.

  3. Vielen Dank erstmal für eure Reihe zu eurer Schulzeit. Es war wirklich sehr interessant, euch zuzuhören.

    Zum Thema Sexualkunde:
    Wir hatten das zum ersten mal in der 3. oder 4. Klasse und dann immer mal wieder bis zur 9. oder 10. Klasse. Das wurde dann natürlich immer spezifischer und genauer. Am Anfang wurde uns sozusagen vermittelt, dass es 2 Geschlechter gibt (inklusive Ansätze zur äußeren Anatomie). Später kam dann Geschlechtsverkehr, Schwangerschaft, Krankheiten und Verhütung dazu. Zum Ende hatten wir dann auch noch alles mögliche zum Thema Hormone (vor allem im weiblichen Zyklus).
    Im Zusammenhang mit dem Thema Genetik wurde in der 10. Klasse auch das Thema gentechnische Veränderung (Stichwort perfekter Mensch) und Ethik stark mit eingebunden.

    Zum Thema Abistreich:
    Wir hatten vor unserem letzen Schultag eine Mottowoche, wo man sich an jedem tag zu einem anderen Thema (z.B. Rentner, Horror, Kindheitshelden) verkleidet hat. Da hat uns die Schulleitung auch kein bisschen reingeredet.
    Für den Abistreich selbst mussten wiraber ein Konzept bei der Direktorin vorlegen. Die hat es dann geprüft und alles, bis auf einen Punkt genehmigt. Dann haben wir am Abend vorher begonnen, das Schulhaus zum Thema „hABI Potter“ umzugestalten (Foyer wurde zum großen Saal, jedes der vier Treppenhäuser wurde ein Haus z.B. Hufflepuff, es wurde eine Disko mit dem Namen AskaBass eingerichtet, etc.). Dann wurde vor der Schule gefeiert, übernachtet und am nächsten Morgen nach weniger als drei Stunden Schlaf der Schulalltag, gestört, indem wir (in einer gruppe von über 50 Leuten) durch im Zaubererkostüm durch die Räume gezogen sind, laut gesungen haben oder statt Physik Zauberunterricht erteilt haben. Ein paar lehrer hatten die glorreiche Idee, an diesem Tag Tests zu schreiben, was natürlich kein Stück weit funktioniert hat ;)
    Und wie jedes Jahr „durften“ sich die Lehrer an den Spielen in der Hofpause und der anschließenden Stunde beteiligen, um die von Dementoren entführten Schüler zu befreien.

    Ich selbst stehe jetzt kurz davor, ein Studium zu beginnen. Mal schauen, wie ich in ein paar Jahren auf die Schulzeit zurück blicken werde.

  4. Mikkels Lehrerin in allen Ehren, nur kann ihre Idee, die Mobber die Klasse wechseln zu lassen, auch gewaltig schief gehen.
    Die Gemobbten haben wenig Rückhalt innerhalb der Klasse, die Mobber allerdings schon. Der Mobber wird gezwungen die Klasse zu wechseln? Seine Freunde, die niemanden gemobbt haben und in der Klasse bleiben, geben dem Gemobbten die Schuld und mobben dann an der Stelle der bereits Aussortierten einfach weiter.
    Im Grunde genommen also zwar eine gute Idee, ist allerdings trotzdem keine Lösung.

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