Peter heißt Podcast #14 – Staatsaffäre Böhmermann

Die Trinität des Podcasting hat sich wieder zusammengefunden! Der #PeterHeißtPodcast 14 steht vor der Tür und möchte es sich in deinen Gehörgängen gemütlich machen. Thematisch besprechen Andi, Domi und Mikkel – die auch gut als Boyband durchgehen würden – unter anderem die Causa Böhmermann und Snapchat. Vielleicht werden auch während der Aufnahme dick pics bei Snapchat verschickt. Müsst ihr schon selbst herausfinden – also einschalten!

Wie im Podcast außerdem angesprochen: Wir planen eine ausführliche Special-Ausgabe mit dem Thema „Schule“. Da können wir alle etwas zu sagen, schließlich haben wir die alle besucht! Schickt uns gerne eure Beiträge zu Themen wie Grundschule, peinlichster Moment, schlimmster Lehrer, etc per Mail an php-at-pietsmiet.de (natürlich -at- mit @ ersetzen) – wir freuen uns auf euren Input!

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4 Gedanken zu „Peter heißt Podcast #14 – Staatsaffäre Böhmermann“

  1. Hi,

    ich wollte mal was zu eurer Unterhaltung in Sachen Böhmermann sagen.
    Erst mal hat Merkel nicht alleine die Entscheidung getroffen, das Strafverfahren nach §103 zuzulassen, sondern die gesamte Bundesregierung.
    Und ja, die Bundesregierung hat bürokratisch gesehen richtig gehandelt. Ich stimme auch zu, dass es richtig ist, dass die Justiz Fälle wie Böhmermanns klären sollte und nicht die Politik.
    Jetzt kommen aber meine Einwände; ich denke, dass die Bundesregierung einfach ein falsches Signal gesetzt hat. Was viele glaube ich nicht wissen ist, dass die Bundesregierung nicht entschieden hat, ob generell ein Verfahren stattfinden wird, sondern ob nach §103 oder §185 („normale“ Beleidigung) vorgegangen wird. Diese Paragraphen unterscheiden sich lediglich darin, ob gegen Beleidigung eines Staatsoberhauptes oder „normaler“ Beleidigung verfahren wird.
    Die Bundesregierung hätte also auch sagen können „Nein, wir stimmen einem Verfahren nach §185 nicht zu.“ und es hätte trotzdem eins gegeben!
    Merkel hat, wie Oliver Kalkofe auch schon sagte, bewiesen, dass sie und ihre Regierung erpressbar sind. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Deutschland mit der Türkei den Vertrag hat, der Deutschland in der Flüchtlingsfrage unterstützt. Man spricht also den diplomatischen Ansprüchen einen höheren Wert zu als der Verteidigung der eigenen Künstler und kulturellen Werte (Meinungs- und Freiheit der Kunst). Ich kann das auch verstehen, dass so viele Leute sauer sind und ich denke auch, dass Merkel sich damit einfach komplett ins Aus katapultiert hat, weil solche Aktionen so rüberkommen, als wären ihr ihre Bürger und die Meinung ihrer Bürger, die sie ja schließlich auch vertritt, egal.
    Ich habe Merkel noch nie so handeln sehen, dass ich mir dachte „Ja, so sollte eine Bundeskanzlerin handeln!“…und vor einem Jahr marschiert sie noch mit Hollande im Arm durch die Straßen von Paris und spricht für Satirefreiheit? Alles meiner Meinung nach sehr unglaubhaft und deswegen wird es für sie und ihre Regierung auch schwierig, nächstes Jahr nochmal ernsthaft im Bundestag Fuß zu fassen.

    Liebe Grüße,

    Philipp

  2. Aus der Sicht eines IT-Admins eines großen Unternehmens: Wer GMail beruflich nutzt, dem liegt am Unternehmen vermutlich nicht viel. Selbst mit eigener Domain ist das irgendwie so auf putzdienst.maier.99@gmx.net-Niveau. Die Daten laufen über Google (Datenschutz), Google ist Herr über ihre Funktionen, dann noch kaum Verwaltungsfunktionen – nee, danke.

    Ein Exchange-Server kann dann doch deutlich mehr und das kostet ohne Mengenrabatt (den man recht schnell bekommt), weniger als 7€/Monat. Da ist dann auch Wartung und co drinnen. Ich glaub bei Microsoft selber bist bei 3€/Monat mit dabei.

    Aber da ist es halt echt ein bisschen SSKM, sowas wäre leicht vermeidbar ;)

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