Peter heißt Podcast #11 – Von der Konkurrenz sabotiert!

Sabotage! Alle zwei Wochen brauchen wir einmal den Twitch-Account. Und was machen die Kollegen von der Konkurrenz? Die streamen genau zu dem Zeitpunkt!! Das werden wir auf jeden Fall dem Betriebsrat melden, eine Abmahnung wird es hoffentlich auch geben.

Sei es drum, wir mussten improvisieren. Deshalb gibt es dieses Mal wieder einen #PHP ohne #live. War aber auch okay, denn es gab genug zu erzählen: MTA Lan, Besuch bei den Rocketbeans, Podcast-Panel beim Online Marketing Rockstar Festival und das Parteiprogramm der AfD. Außerdem zu Gast: Ab-und-zu-mal-da-Dennis-Brammen, der mit kurzen Einwürfen den #PeterHeißtPodcast aufwertet wie Parmesan Spaghetti Bolognese.

Wie gewohnt: Schreibt uns gerne Gedanken und Fragen an php@pietsmiet.de

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0 Gedanken zu „Peter heißt Podcast #11 – Von der Konkurrenz sabotiert!“

  1. Der Osten neigt eher zur Ablehnung von Ausländern, weil es in der DDR Zeit so gut wie keine Ausländer im Osten gab. Es gab ca. nur 150.000 zivile Ausländer im Osten. Meist vietnamesische Arbeiter, die in Fabriknähe blieben. Die stationierten russischen Soldaten blieben meist in ihren Kasernen. Somit hatten die Menschen im Osten so gut wie nie Kontakt zu Ausländern. Außerdem habe die DDR nie ihre nationalsozialistische Geschichte aufgearbeitet und behandelt. In der Schule wurde unterrichtet, im Westen sind die Faschisten und im Osten seien keine Nazis, im Gegenteil. Deshalb identifiziert sich kaum einer dort als Nazi, sondern als Patriot, denn Nazis habe es ja nie gegeben.
    Außerdem ist der Osten strukturschwacher und in strukturschwachen Regionen wählt man an beiden Enden extrem. Das sieht man an den Wahlergebnissen der Linken, der NPD und der AfD.
    Weiter ist die Struktur ländlich und somit auch viel konservativer. In kleinen Dörfer gibt es Homosexualität kaum, denn jeder der sich outet, betreibt faktisch den eigenen Rufmord. Hinzukommt, dass die grenznahen Regionen im Osten tatsächlich mit einer erhöhten Kriminalität belastet sind und diese Kriminalität ist für die meisten der einzige Berührungspunkt mit Ausländern.

    Schlussendlich sind rechte Parteien, wie die NPD aktiver in den Regionen. Sie haben teilweise sogar mehr aktive Mitglieder in einer Gemeinde, als die Volksparteien. Das kann daran liegen, dass die Menschen in der DDR ja Politik fern aufgewachsen sind und das politische System der Bundesrepublik nicht in seiner Kompliziertheit beigebracht bekommen haben. Also Demokratie ja, aber die Ausübung davon ist teilweise zu kompliziert. Weshalb viele Menschen falsche Erwartungen haben, diese enttäuscht werden und sie dann nicht mehr wählen, was die Rechten stärkt, oder sie wählen aus Protest die Rechten. Protestparteien haben es immer einfacher, weil sie mit dem erhobenen Finger in jede Wunde der Politik drücken können, ohne sich beweisen zu müssen und sie können oft das blaue vom Himmel erzählen.

    Ich hoffe, dass dir das als Erklärung reicht, warum die Rechten im Osten, besonders in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern so stark sind. :)

  2. Zum Thema Afd
    Er hat sich natürlich nur die schlechten Punkte dieser Partei rausgesucht was man aber bei jeder machen kann
    Klar kann man sagen die sind rechts nicht wie die NPD aber rechts und ich Teile auch nicht alle ihre Ansichten aber ich finde man muss sich für das kleiner Übel entscheiden und das ist für viele die Afd
    Obwohl ich der letzte bin der was gegen Ausländer hat werde ich am Sonntag wie viele die Afd wählen
    Auch hier (Rheinland Pfalz) werden sie voraussichtlich in den Landtag kommen
    Was Merkel und Co machen kann man nicht mehr gut heißen
    Wenn es in diesem Land so weiter geht wars das auch hier bald mit dem Frieden

    1. Du hättest gestern besser einen ungültigen Wahlzettel abgegeben anstatt die AfD zu unterstützen, die auf keinen Fall das kleinere Übel ist…

  3. Wisst ihr was bitter ist? Wenn man sich als Politikwissenschafts-Interessierter eure Aussagen zur Politik anhört. Ihr habt ja noch weniger Plan davon als der Konkurrenzpodcast, no offense :D

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